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Öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder mit Auto fahren?

Autofahren

Wer in der Stadt lebt hat viele Vorteile gegenüber den ländlichen Gegenden. Während man auf dem Land ohne Auto nicht weiterkommt, weil dort weder Supermärkte noch andere Einkaufsgelegenheiten in der Nähe sind, braucht man ein eigenes Fahrzeug. Natürlich gibt es auf dem Land auch öffentliche Verkehrsmittel, hier ist die Abfahrtszeit aber auf einmal pro Stunde oder sogar noch länger ausgebaut. In der Stadt hingegen ist meist die nächste Bushaltestelle, Straßenbahnhaltestelle oder U-Bahn Haltestelle nur wenige Gehminuten entfernt.

Dennoch besitzen viele Städter, ein eigenes Fahrzeug. Das Fahrzeug bietet eine größere Reichweite. Will man also nicht zum nächstgelegenen Supermarkt zum Einkaufen, steigt man einfach in das KFZ. Zudem lohnt es sich, ein eigenes Auto zu unterhalten, wenn die Arbeitsstelle weiter entfernt ist. Wichtig ist auch, ob man größere Lasten befördern muss. Denn dann ist das Fahrzeug eine große Hilfe.

Der Job

Angenommen man arbeitet als Haushaltshilfe. Dann benötigt man eigene Putzutensilien wie Staubsauger oder andere sperrige Hilfsmittel. Diese lassen sich mit einem eigenen Fahrzeug viel besser transportieren. Auch als Handwerker kann man nicht auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Sollte aber das genaue Gegenteil eintreten und man kann mit einer normalen Aktentasche oder einem Rucksack zur Arbeit genügt es, sich auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu verlassen. Es ist wichtig, das so oft wie möglich zu tun. Dennoch sollten die Stoßzeiten berücksichtigt werden. Etwa vor Schulbeginn kann eine Straßenbahn oder der Bus sehr voll sein.

Umweltschutz beachten

Der Umweltaspekt ist heute wichtiger denn je. Fährt man mit einem öffentlichen Verkehrsmittel kann man einiges für die Umwelt tun. Genau das sollte man auch berücksichtigen. Zusätzlich kann man sich ein Monats- oder Jahresticket kaufen, um Geld zu sparen. Bezahlt man beispielsweise für ein Monatsticket 68 Euro ist das viel günstiger, als ein eigenes Auto zu unterhalten.

Wichtig ist, dass man darüber nachdenkt, welche Alternative besser ist. So kann jeder etwas Gutes für die Umwelt tun. Will man weder mit Bus oder Bahn oder mit dem eigenen Auto zur Arbeit fahren, ist das Fahrrad eine echte Alternative. Damit hält man sich fit und kann viel für den eigenen Geldbeutel tun.

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Pro und Contra für E-Scooter!

E-Scooter Nutzung in der Stadt

Die Beliebtheit an E-Scootern hat besonders in den letzten Wochen enorm zugenommen. Sind E-Scooter eine gute Alternative, wenn man sich in der Stadt frei bewegen will?

Ja, das steht außer Frage. Man ist unabhängig und ist nicht auf einen Parkplatz angewiesen. Der eine oder andere kennt das Problem ganz sicher, dass man besonders morgens immer lange durch die Stadt braucht, wenn man das eigene Auto nimmt. Auch die Straßenbahn oder der Bus verspäten sich vielleicht. Genau jetzt muss man also umdenken. Das funktioniert, indem man sich einen E-Scooter anschafft. Dennoch ist das auch unvorteilhaft.

E-Scooter als Gefahr

E-Scooter sind leise und fahren sehr schnell. Man muss also immer alles im Auge behalten. Viele europäische Städte haben sich kürzlich gegen E-Scooter ausgesprochen, weil das Gefahrenpotenzial damit enorm hoch ist. Die Fahrzeuge werden von anderen Menschen, wie etwa Passanten oft gar nicht wahrgenommen. Man bewegt sich also in der Fußgängerzone und will noch kurz etwas in einem Schaufenster anschauen und dann passiert es. Von der Seite wird man erwischt von einem E-Scooter Fahrer.

Die Fahrer müssen in der Regel auf einem Fahrradweg fahren. Dennoch ist das nicht überall möglich. Also müssen sie sich irgendwie bemerkbar machen und von dem E-Scooter steigen und das Fahrzeug gegebenenfalls tragen. Das wird auch im Bereich des Möglichen sein, weil man die E-Scooter einfach herum tragen kann.

Pro E-Scooter

  • Umweltschonend
  • Er ist leicht und kann überall wo Platz ist, geparkt werden.

Kontra E-Scooter

  • Der E-Scooter ist leise und wird schnell überhört.
  • Es gibt ein Gefahrenpotenzial, das häufig unterschätzt wird.

E-Scooter im Test zum Nachlesen:

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