E-Scooter Nutzung in der Stadt

Die Beliebtheit an E-Scootern hat besonders in den letzten Wochen enorm zugenommen. Sind E-Scooter eine gute Alternative, wenn man sich in der Stadt frei bewegen will?

Ja, das steht außer Frage. Man ist unabhängig und ist nicht auf einen Parkplatz angewiesen. Der eine oder andere kennt das Problem ganz sicher, dass man besonders morgens immer lange durch die Stadt braucht, wenn man das eigene Auto nimmt. Auch die Straßenbahn oder der Bus verspäten sich vielleicht. Genau jetzt muss man also umdenken. Das funktioniert, indem man sich einen E-Scooter anschafft. Dennoch ist das auch unvorteilhaft.

E-Scooter als Gefahr

E-Scooter sind leise und fahren sehr schnell. Man muss also immer alles im Auge behalten. Viele europäische Städte haben sich kürzlich gegen E-Scooter ausgesprochen, weil das Gefahrenpotenzial damit enorm hoch ist. Die Fahrzeuge werden von anderen Menschen, wie etwa Passanten oft gar nicht wahrgenommen. Man bewegt sich also in der Fußgängerzone und will noch kurz etwas in einem Schaufenster anschauen und dann passiert es. Von der Seite wird man erwischt von einem E-Scooter Fahrer.

Die Fahrer müssen in der Regel auf einem Fahrradweg fahren. Dennoch ist das nicht überall möglich. Also müssen sie sich irgendwie bemerkbar machen und von dem E-Scooter steigen und das Fahrzeug gegebenenfalls tragen. Das wird auch im Bereich des Möglichen sein, weil man die E-Scooter einfach herum tragen kann.

Pro E-Scooter

  • Umweltschonend
  • Er ist leicht und kann überall wo Platz ist, geparkt werden.

Kontra E-Scooter

  • Der E-Scooter ist leise und wird schnell überhört.
  • Es gibt ein Gefahrenpotenzial, das häufig unterschätzt wird.

E-Scooter im Test zum Nachlesen: